Skip to main content

Finanzservice, wie Sie ihn wünschen und brauchen. Sofort verfügbar.

Leistungen

Sie haben ein Finanzanliegen, wir den Plan und die effiziente Lösung, Ihre Finanzen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Auch bei ungünstigsten Voraussetzungen. 

mehr erfahren

Konditionen

Rechnen Sie mit bestmöglichen Konditionen für Ihre Finanzsanierung und Schuldenregulierung. Denn wir wissen, in welcher schwierigen Situation Sie sich befinden. Freuen Sie sich auf ein Angebot nach Mass. 

mehr erfahren 

Anfrage

Interessenten können direkt anfragen. Das Online-Formular ist zur kostenlosen Nutzung. Eine Offerte geht Ihnen zeitnah zu.  

mehr erfahren

Offerte

Ihr Problem: Schulden, mangelnde Bonität oder Betreibung? Das Apollo Financial Angebot: Wir machen Ihnen ein Angebot für Finanz- und Kreditsanierung. Bescheid innert eines Tages, Abwicklung ab Vertragsvorlage.

mehr erfahren 

Finanzsanierung

Apollo Financial klärt Situationen, die sich Ihren Zielen entgegen stellent. Wir sind ein verlässlicher, seriöser Partner für massgeschneiderte Finanzlösungen.

mehr erfahren 

Kontakt

Sie wünsche weitere Auskünfte oder haben Fragen. Dann kontaktieren Sie uns. Das Expertenteam von Apollo Financial freut sich auf Ihre Nachricht. 

mehr erfahren 

Apollo Financial öffnet Ihren Finanzen die Tür zu einer neuen Zukunft. Mit unseren innovativen Finanzservices ermöglichen wir Ihnen einen Neustart - einen Alltag frei von Schulden, mit mehr Flexibilität und Lebensqualität. Wenden Sie sich an unser engagiertes, professionelles Team. Es kümmert sich direkt um Ihr Anliegen, ob Finanzsanierung, Kreditsanierung oder Schulden-Management. 

Schweizer Direktinvestitionen im Ausland 2016 etwas gesunken

Schweizer Direktinvestitionen im Ausland 2016 etwas gesunken...

Zürich – Die Schweizer Direktinvestitionen im Ausland sind 2016 tiefer ausgefallen als im Vorjahr. Im Inland ansässige Unternehmen investierten 71 Mrd CHF, nachdem es im Vorjahr 90 Mrd CHF waren. Diese Entwicklung sei im Wesentlichen auf eine geringere Investitionstätigkeit der „Finanz- und Holdinggesellschaften“ zurückzuführen, wie die SNB am Freitag mitteilte.

Die Direktinvestitionen dieser Gruppe lagen mit 9 Mrd CHF deutlich unter dem Vorjahreswert von 44 Mrd. Die übrigen Branchengruppen investierten 62 Mrd CHF im Ausland, womit sie das Vorjahresniveau um 16 Mrd übertrafen. 29 Mrd CHF entfielen auf den Industrie- und 33 Mrd auf den Dienstleistungssektor.

Investitionen vor allem in Europa
Die Unternehmen im Inland investierten gemäss der SNB-Statistik 58 Mrd CHF in Europa. Die meisten Mittel seien in die Niederlande und ins Vereinigte Königreich geflossen. Diese Direktinvestitionen resultierten laut SNB grösstenteils aus Konzernumstrukturierungen, in deren Rahmen sich ausländisch beherrschte Holdinggesellschaften Auslandbeteiligungen konzernintern angegliedert hätten.

In den Vereinigten Staaten investierten die inländischen Unternehmen 36 Mrd CHF, zum Teil indem sie Akquisitionen tätigten. Aus Unternehmen in den Offshore-Finanzzentren Mittel- und Südamerikas zogen sie hingegen für 22 Mrd CHF Kapital ab.

Der Bestand an Direktinvestitionen im Ausland erhöhte sich um 8% auf 1215 Mrd CHF, Wertveränderungen spielten dabei eine nur untergeordnete Rolle. Mit 452 Mrd CHF wiesen die „Finanz- und Holdinggesellschaften“ den höchsten Kapitalbestand im Ausland aus. Mit grossem Abstand folgte die Branchengruppe „Chemie und Kunststoffe“ mit 168 Mrd.

Die Erträge aus Direktinvestitionen im Ausland beliefen sich auf 81 Mrd CHF, das sind 6 Mrd weniger als im Vorjahr.

Ausland investierte weniger in der Schweiz
Auch die Ausland-Investitionen in Unternehmen in der Schweiz fielen mit 47 Mrd CHF tiefer aus als im Vorjahr (78 Mrd). 27 Mrd flossen gemäss SNB in „Finanz- und Holdinggesellschaften“, weitere 9 Mrd in die in Unternehmen der Branchengruppe „Übrige Dienste“. Die Direktinvestitionen in Unternehmen der Industrie beliefen sich auf 4 Mrd CHF.

Im Fall der „Finanz- und Holdinggesellschaften“ habe es sich hauptsächlich um den Ausbau konzerninterner Kredite gegenüber den Tochterunternehmen in der Schweiz gehandelt und um die Reinvestition der von diesen Unternehmen erzielten Erträgen.

Der Bestand ausländischer Direktinvestitionen in der Schweiz erhöhte sich um 15% auf 965 Mrd CHF. Die Zunahme betraf vor allem das Beteiligungskapital der „Finanz- und Holdinggesellschaften“ und war hauptsächlich auf die höhere Bewertung ihrer Beteiligungen im Inland zurückzuführen.

Gegliedert nach dem unmittelbaren Investor entfielen 78% des Kapitalbestands auf Investoren aus der EU und 13% auf Investoren aus den Vereinigten Staaten. Da die Direktinvestitionen in der Schweiz aber mehrheitlich über Zwischengesellschaften gehalten würden, zeige die Gliederung nach dem unmittelbaren Investor nur bedingt das Herkunftsland eines Investoren auf.

Gemäss einer alternativen Gliederung nach dem Land des letztlich Berechtigten kontrollierten Investoren aus den Vereinigten Staaten 43% des Kapitalbestands, solche aus der EU 37%.

Grossteil Beschäftigte in Europa
Weiter zeigt die SNB-Statistik, dass Schweizer Unternehmen 2016 in ihren Tochtergesellschaften im Ausland 2,04 Mio Personen beschäftigten (+2%), wovon 44% in Europa und 26% in Asien. Somit sei in Asien erstmals seit 2001 kein Wachstum mehr verzeichnet worden.

Auch im Inland waren die schweizerischen Muttergesellschaften mit Auslandbeteiligungen laut SNB bedeutende Arbeitgeber. Sie beschäftigten in der Schweiz 853’000 Personen, entsprechend einem Anteil von 17% an der Gesamtbeschäftigung des Industrie- und Dienstleistungssektors. (awp/mc/ps)

  •  
Zurück